PUTINS KRIEG: Frontdurchbruch! Ukraine startet jetzt die Gegenoffensive im Süden | WELT Newsstream

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Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben in einigen Gegenden nahe Cherson unmittelbar nördlich der Krim die erste Verteidigungslinie der russischen Truppen durchbrochen. Sollten sich die Angaben bestätigen, wäre es ein strategischer Durchbruch. Berichte über Vorbereitungen zu einer ukrainischen Gegenoffensive im Süden des Landes, in der russisch besetzten Region Cherson, kursieren seit Wochen.

Der von Moskau ernannte Verwaltungschef der Krim, Sergej Axjonow, bezeichnete die ukrainischen Angaben über eine Gegenoffensive in Cherson als falsch. Die ukrainischen Truppen hätten im Süden und anderswo hohe Verluste erlitten, sagte er. Von Russland eingesetzte Verwaltungsbeamte in der Region erklärten am Montag, Bewohner der nahe gelegenen Stadt Nowa Kachowka seien von ihrem Arbeitsplatz in Schutzräume gebracht worden. Sie verwiesen auf ukrainische Raketenangriffe auf die Stadt.

Das ukrainische Präsidialamt berichtete von schweren Kämpfen und mehreren ukrainischen Treffern in der Region Cherson. Die ukrainischen Streitkräfte haben dort in letzter Zeit Munitionsdepots und russische Militärstellungen angegriffen.

In der Umgebung des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja griff das russische Militär am Montag nach ukrainischen Angaben erneut Ziele an. In Nikopol am gegenüberliegenden Ufer des Dnipro kam dabei demnach ein Mensch ums Leben und fünf wurden verletzt. In Enerhodar machte der ukrainische Bürgermeister der Stadt, Dmytro Orlow, den russischen Beschuss für die Verletzungen von mindestens zehn Einwohnern verantwortlich.

Die meisten Opfer wurden aus der Region Donezk im Osten des Landes gemeldet. Acht Zivilisten kamen ums Leben, weitere sieben wurden verletzt, wie die ukrainischen Behörden mitteilten. Die russischen Streitkräfte griffen demzufolge auch die Städte Slowjansk und Kostjantyniwka an. Der Gouverneur der Region, Pawlo Kyrylenko, forderte die verbliebenen Bewohner auf, sich umgehend in Sicherheit zu bringen. Aus Charkiw, der zweitgrößten Stadt des Landes, meldete Gouverneur Oleh Synjehubow einen Beschuss mit Streumunition.

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