Wissenstransfer in Behörden leicht gemacht

Wissenstransfer in Behörden leicht gemacht

In den nächsten Jahren erreichen mit den sogenannten Babyboomern die größten jemals verzeichneten Geburtsjahrgänge Deutschlands (1950-1969) das Renten- bzw. Ruhestandsalter. Dies wird sich auch auf die Beschäftigtenstruktur im öffentlichen Dienst maßgeblich auswirken: Bis 2030 gehen rund 40 % der aktuell in der Bundesverwaltung Beschäftigten in Rente bzw. Pension.

Scheiden qualifizierte und langjährig erfahrene Beschäftigte aus dem Dienst aus, droht Behörden (bzw. den betroffenen Organisationseinheiten) der Verlust von Wissen, insbesondere von praktischem Erfahrungswissen. Um das Wissen systematisch zu erhalten, ist die Durchführung eines strukturierten Wissenstransfers essentiell. Er ist notwendige Voraussetzung für den Erhalt der Arbeitsfähigkeit aller Organisationseinheiten, gewährleistet die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und trägt damit entscheidend zum Erfolg der gemeinsamen Arbeit bei.

Bereits im Zuge der Arbeitsgruppenarbeit zur Ausgestaltung der Demografiestrategie der Bundesregierung (2012-2017) – unter Federführung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) – wurde die Einführung eines systematischen Wissenstransfers in allen Behörden empfohlen. Wir haben nun ein Konzept erstellt, das dabei helfen soll, Übergänge reibungsloser zu gestalten und Wissensverluste zu vermeiden.

Mehr dazu erfahren Sie unter: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/heimat-integration/demografie/demografiepolitik/demografiepolitik-node.html

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